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ZUKUNFT IN GRÜNAU e.V.

Gemeinsam Zukunft gestalten!

Zukunft in Grünau e.V. steht für engagierte Bürger, die in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit Projekte und Interessen für Grünau anstoßen, umsetzen und voranbringen.

ERLEBBARKEIT DES WASSERS FÜR BÜRGER & BESUCHER IN GRÜNAU DURCHSETZEN

Zukunft in Grünau e.V. setzt sich aktiv ein, für einen freien Zugang zum Wasser im Riviera-Arenal sowie für die öffentliche Nutzung und Zugänglichkeit der Steganlage für Wassersportler 

Mobirise

Wo liegen die Probleme sowie  historisch gewachsene Hintergründe?

  1. Berlin-Grünau war um 1860 die Wiege des vereinsmäßigen Rudersports in Deutschland .

Im Zeitverlauf entwickelte sich die Region dann schnell zur deutschen Hauptstadt des Binnenwassersports, wobei Grünau im 20. Jahrhundert, insbesondere mit den Olympischen Spielen 1936 auf der historischen Regattastrecke von 1880, auch als international bedeutendes Zentrum des Wassersports bekannt und besucht wurde.

Im Zeitverlauf entwickelte sich die Region dann schnell zur deutschen Hauptstadt des Binnenwassersports, wobei Grünau im 20. Jahrhundert, insbesondere mit den Olympischen Spielen 1936 auf der historischen Regattastrecke von 1880, auch als international bedeutendes Zentrum des Wassersports bekannt und besucht wurde.  

Bedingt durch diese Sportprominenz und sachgerechte Förderung der öffentlichen Hand hat die ganze Region auch wirtschaftlich über Jahrzehnte hinweg prosperiert. Im Wesentlichen wurde also die hohe Lebensqualität in der Region durch den direkten Bezug der Bürger und Besucher zum Laben am und mit dem Wasser auf dem Langen See bestimmt - zusammen mit der einst auch sonst noch vorhandenen sozialen wie wirtschaftlichen Attraktivität.

Riviera mit belebter Steganlage

Steganlage mit langer Tradition und Freizeitwert

Demgegenüber gibt es heute in Grünau für Besucher und Bürger der Region nur noch eine einzige öffentliche Anlegestelle, die einerseits stark renovierungsbedürftig ist und andererseits im alleinigen Eigentum der Reederei Stern & Kreis steht, Die Reederei schottet sich anderen Reederein wiederum ihres uralten Besitzstand zäh und monopolartig ab, Fährt aber selbst die Anlegestelle in 'Grünau nur einmal am Tag kurz an.

De Facto ist Grünau also nicht nur vom freien Zugang zur öffentlichen Bundeswasserstraße ausgesperrt, sondern den Bürgern und Besuchern wird auch die persönliche Erlebbarkeit der Wasserlandschaft in und um Grünau verwehrt.


Dem öffentlichen Interesse wird somit hier in Grünau nicht ausreichend Rechnung getragen.  Dies ist angesichts der Tatsache, dass sich die Region auch schon traditionell über ihre Nähe zum Wasser und zur Natur sowie über deren direkte persönliche Erlebbarkeit definiert, eine unhaltbare Situation. .  


Welche Perspektiven und Chancen können wir für die Zukunft in Grünau ergreifen?
Zukunft in Grünau e.V. setzt sich für nachfolgende Lösungsansätze ein!

  1. Gelbe Welle Konzept - es besteht noch immer ein auch historisch begründeter öffentlicher Anspruch auf wieder ermöglichte Wassererlebbarkeit, z. B. auch für Touristikzwecke durch das  Gelbe Welle – Konzept 
  2. Neu- und Umbau-Konzept für das Denkmal RIVIERA-GESELLSCHAFTSHAUS durch Terragon mit Seebrücke, Sommergastronomie und öffentlichen Bootsanlegeplätzen
    Das haben auch die Fachplaner des TERRAGON–Projektes so gesehen und in das Umbau- und Neubau- Konzept eine Seebrücke vom Ufer ausgehend in den Langen See konzipiert, die eine Sommergastronomie und öffentliche Bootsanlegeplätze vorsieht. Diese Bauvoranfrage wurde 2018 vom Bezirksamt TK genehmigt
Mobirise

DIE FAKTEN

zum Riviera Arenal vom Terragon-Bauvorhaben

2018

TERRAGON-Bauvoranfrage 

ZUKUNFT IN GRÜNAU e.V. hat durch eine professionelle  Prüfung der TERRAGON-Bauvoranfrage  in Erfahrung gebracht, dass das jahrelang verfolgte Ziel der Wiederanbindung von Grünau an die öffentliche Bundeswasserstraße von TERRAGON nun realisiert werden soll.

2019

Wasser- u. Schiffahrtsverwaltung

nach entsprechende Nachfragen bei der WASSER- UND SCHIFFFAHRTSVERWALTUNG haben ergeben, dass die WSV dem Anbau der Stegbrücke auf der dortigen Wasserfläche der Bundesrepublik Deutschland in Grünau positiv gegenüber steht.
Gleiches ist für die  Wasserbehörde der Berliner Senatsverwaltung anzunehmen.
Letzte Genehmigungsinstanz ist nur das Bezirksamt TK sowie das Land Berlin über die BIM als Eigentümerin des Grundstückstreifens am Ufer des Langen Sees.

06/2019

Finanzierung der Kosten

Neben einer Reihe von vorhandenen Sponsoren kommt wegen des öffentlichen Interesses dafür auch öffentliche Förderung in Betracht.
ZUKUNFT IN GRÜNAU e.V. bewirbt sich als Antragsteller, im Namen der Projekt-beteiligten um eine öffentliche Förderung bei einem geschätzten finanziellen Bauvolumen von 300.000.- €
Von der grob veranschlagten Bausumme in Höhe von ca . 355.000,- € werden von Sponsoren und den späteren gewerblichen Nutzern der Steganlagen zusammen 260.000,- € erbracht.
Für die öffentliche Hand verbleibt dann ein Fördervolumen in Höhe von 95.000,- €